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Echte Werte statt schöner Worte

Mit Attributen wie „innovatives Unternehmen“, „flexible Arbeitsbedingungen“, „junges dynamisches Team“ gewinnt ein Unternehmen in Zeiten des „War for talents“ nur schwer neue Mitarbeiter. Der kritische Bewerber durchschaut sie schnell als Plattitüden, die in den Stellenanzeigen jedes zweiten Unternehmens zu lesen sind. Employer Branding ist daher großgeschrieben: die Entwicklung des Unternehmens zu einer eignen, unverwechselbaren Marke, die ihn als Arbeitgeber am Markt attraktiv macht und abhebt von anderen.

 

Entscheidend ist, dass deutlich wird, was das Unternehmen ausmacht, welcher Geist dort herrscht, welche Werte das Unternehmen ausmachen, welcher Umgangston mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern gepflegt wird. Damit Unternehmen das herausarbeiten und nach innen wie außen vermitteln können, müssen sie erst einmal für sich selbst klären, wo sie stehen, wie ihre „Corporate Identity“ ist. In diesen Prozess sind sinnvollerweise die Geschäftsführung ebenso einbezogen wie das Marketing und die Personalabteilung sowie die Mitarbeiter selbst. Denn eine „Corporate Identity“ kann nicht einfach wie ein Stempel aufgedrückt werden, sondern muss gelebt werden von Mitarbeitern, die an ihr Unternehmen glauben, die sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren und leidenschaftlich bei der Sache sind.

 

Alleinstellungsmerkmale herausfiltern

 

„Was macht uns unverwechselbar?“, „Warum sind wir eine sehr gute Adresse für Bewerber?“. Diese Fragen sollten sich Unternehmen ebenso stellen wie die Frage nach hard facts, die jeder Stellenanwärter auf den Prüfstand nehmen wird:

 

  • Herausfordernde Aufgaben

  • Entwicklungsmöglichkeiten

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

  • Betriebsklima

  • Flexible Arbeitszeiten

  • Arbeitsplatzsicherheit

  • Teamgeist

  • Gehalt

  • Sozialleistungen

 

Corporate Identity als Standortbestimmung

 

Die Entwicklung einer Corporate Identity ist also eine Standortbestimmung, eine Soll-Ist-Analyse. Ziel ist, eine Unternehmensphilosophie und langfristige Unternehmensziele festzulegen und zu definieren, wie das Image des Unternehmens idealerweise sein soll. Dies soll in den verschiedenen Formen, in denen das Unternehmen auftritt und handelt, zum Ausdruck kommen – bei Unternehmensbroschüren, bei Messeauftritten, in Stellenanzeigen und auch im Umgang mit Kunden und innerhalb des Hauses. Wichtig ist, dass das Gesamtbild stimmig ist.

 

Corporate Design rundet das Gesamtbild ab

 

Das geht bis hin zum äußeren Erscheinungsbild. Denn auch im Corporate Design drückt sich die Unternehmensidentität aus: im Logo des Unternehmens, den verwendeten Farben, in der Schrift und im Claim, der idealerweise in wenigen Worten das zum Ausdruck bringt, was das Unternehmens antreibt.

 

Ein Unternehmen, das so authentisch rüberkommt, steigert die Motivation der Mitarbeiter und ihre Bindung an den Arbeitgeber. Und es ist attraktiv für Bewerber, denn sie spüren, dass es in der Firma nicht nur um schöne Worte, sondern um gelebte Werte geht. Ein entscheidender Vorteil im „War for talents“!

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